Herren Putter hier günstig finden

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Herren Putter

Die Bezeichnung „Herren Putter“ orientiert sich hauptsächlich an der Putter-Länge und ist eigentlich nicht mehr korrekt. Putter sind eher Unisex Golfschläger und können sowohl von Damen als auch von Herren in jeder Konfiguration gespielt werden. Einige Modelle richten sich auf Grund eines feminines Designs eher an Damen, weisen aber sonst keine anderen Eigenschaften auf als sog „Herren-Putter“.

Putter-Länge

Die Putter Länge können Sie schwer alleine auf Grund der Körpergröße festlegen. Es gibt unterschiedliche Ansprechphilosophien beim Putten und auch verschiedenen Vorlieben. Ob Sie einen aufrechten Stand oder lieber tief gebeugt über dem Ball stehen sollte jeder Golfer für sich herausfinden. Wichtig ist, dass die Putter-Länge zu Ihrer Ansprechposition passt und nicht umgekehrt

Putter-Form

Es gibt Putter in den unterschiedlichsten Formen. Die unterschiedliche Kopfgröße der Putter haben grundsätzlich folgenden Hintergrund: Je größer ein Putterkopf, desto mehr Möglichkeiten gibt es Gewichte in Randbereiche zu legen um den Putter stabiler zu machen und mehr Fehlerverzeihung zu bieten. Es gibt historisch 2 Putterform-Bezeichnungen Blade und Mallet.

Blade Putter

Als Blade Putter bezeichnet man schmale, klassische Putterformen. Früher wurden ausschließlich mit dieser Putterform gespielt, auch weil die Materialvielfalt und die Fertigungsmöglicheiten von heute noch gar nicht existiert haben. Eine schmale Putterform ist allerdings sehr anfällig für Fehlschläge, da diese Blade Putter während der Pendelbewegung instabil sind und sich sehr leicht verdrehen lassen. Auch bei nicht ganz mittigen Treffern ist die Abweichung der Rollbahn mit dieser Putter Formrelativ hoch.

Mallet Putter

Als Mallet Putter wurden früher halbrunde Putterköpfe bezeichnet, heute wird dies auch oft für alle Großkopf-Putter verwendet. Der Vorteil bei einem Putter mit einem großen Kopf liegt ganz klar in der deutlich höheren Stabilität. Dabei wird hier nicht einfach mehr Gewicht in den Putterkopf gelegt. Das Gewicht wird weit nach außen und hinten platziert um damit ein möglichst hohes Trägheitsmoment zu erzielen. Dadurch wird bei der Pendelbewegung wesentlich mehr Kraft benötigt um diesen zu Verdrehen und er Widerstand ist deutlich höher. Die Pendelstabilität wird also deutlich erhöht. Auch bei nicht ganz mittig getroffenen Bällen erhält der Ball durch die Massenverlagerung in die randberieche einen geraderen Impuls und die Abweichungen von der gewünschten rollbahn sind minimal.

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